Schleuse in Ivoz-Ramet

Die im September 2015 eröffnete neue Schleusenanlage Ivoz-Ramet ist 225 Meter lang und 25 Meter breit und verfügt über eine Kapazität von 9.000 Tonnen.

Zuvor bestand die Anlage aus einer Staumauer und zwei Schleusen, die dem steigenden Verkehrsaufkommen nicht mehr genügten: eine 136 x 16 Meter große Schleuse, die renoviert und eine kleinere, 55,5 x 7,5 große Schleuse, die nicht mehr funktionierte und abgerissen wurde.

Im Rahmen der im Mai 2011 angelaufenen Bauarbeiten erfolgten außerdem folgende Arbeiten :

  • Der Ausbau der Schleusenvorhäfen
  • Die Anlage einer neuen Leitstelle
  • Der Bau einer beweglichen Brücke
  • Die Integration einer Wasserkraftschnecke zum Ausgleich des Stromverbrauchs des Standorts
  • Der Bau einer Fischtreppe, mit der die Wasserfauna die Staumauer überwinden kann
Kennzahlen Die Gesamtkosten für dieses Bauvorhaben beliefen sich auf 80.000.000 €:
67.750.000 €
wurden von der SOFICO, dem Projektträger des Baus, über einen Kredit der Europäischen Investitionsbank (EIB), der bis zur Hälfte der Investition abdecken kann, finanziert
12.250.000 €
wurden von der Europäischen Kommission im Rahmen des TEN-V Programms, das transeuropäische Verkehrsnetz, finanziert
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Meilensteine

2011

Beginn der Bauarbeiten und der elektromechanischen Arbeiten

 

2015

Inbetriebnahme der neuen Schleuse

2018 wurden über die Schleusenanlage Ivoz-Ramet fast 11,7 Millionen Tonnen Waren transportiert
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